- Großenhainer Straße überschreiten
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Trachau
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1242 als Trachenowe erstmalig erwähnt; Bauerndorf und Vorwerk des Meißner
Hochstifts, seit 1541 des Altstädter Religionsamtes des Dresdner Rates;
Einführung des Weinbaus ab 1446; umfangreicher genossenschaftlicher
Siedlungsbau und in den Hanglagen Villenbau ab Ende 19. Jh.; 1903 nach
Dresden eingemeindet; Westseite des alten Dorfkerns mit Anger (Alttrachau)
erhalten
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- bergwärts
links in die Schützenhofstraße einbiegen
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- ältester Weinberg Dresdens (Nr. 2 bis etwa zur Böttgerstraße)
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Weinberg am „Alten Trachenberge“
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Weinberg der Augustinermönche von Alten-Dresden, entstanden aus dem Bedarf an Messwein, 1446
erstmals erwähnt; von weltlichen Besitzern weitergeführt mit
Weinschänke „Roter Ochse“, zeitweilig auch „Weiße Kuh“ in Nr. 2 bis
ins 19.Jh., gut erhaltene Bruchsteinmauern an der Straße
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Dahinter der
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Ampachische Weinberg
-
Auf dessen Gelände wurde
1874 eine Übungsstätte der Dresdner Scheibenschützengesellschaft (mit
Schießständen) und der Schützenhof (Nr. 38, heute Sächsische
Landeszentrale für politische Bildung) errichtet. Im altem
Wirtschaftsgebäude Nr. 40 sollen noch Grundmauern eines alten
Presshauses erhalten sein.
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- Weitere Weinberge mit z. T. erhaltenen Mauern und Terrassen gab es
bis zur Schützenhofstraße 155, aber auch auf winzigen Hügeln wie den Tännichtbergen an der Gaußstraße, dem Mittelberg an der Kronenstraße
21-27 und selbst an Dünen des Baumwiesenweges.
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- zwischen Nr. 50 und 52 rechts eine steile ehemalige
Weinbergstreppe zur Galileistraße hinaufsteigen
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- rechts zur Neuländer Straße
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Ab 1661 dürfen Trachauer Bauern gegen eine Zinsabgabe an den Kurfürsten
weitere Hangflächen westlich der Schützenhofstraße roden; die
entstehenden Felder und Weinberge nennt man die Neuländer |
- dieser aufwärts bis zur 2. Rechtskrümmung folgen
- Neuländer Str. links verlassen
- entlang eines Kinderspielplatzes zur Moritzburger Landstraße
- auf einem Fuß-Radweg nach links wenden
- die Autobahn unterqueren
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- nach 400 m Hauptportal des Heidefriedhofes
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1929-34 als Waldfriedhof in der Jungen Heide angelegt, seitdem auch
Ruhestätte für prominente Dresdner, 1945 Anlage von Massengräbern für
Opfer des Bombenangriffs 13./14.2.1945; zahlreiche Denkmale |
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der
-Markierung
folgen:
- zuerst auf dem Boxdorfer Weg
- nach 100 m auf einem links abzweigenden schmalen Waldweg, der nach
einigen hundert Metern scharf nach rechts abbiegt und ansteigt
- Oben links auf einen Querweg einschwenken
- auf einem Wegekreuz die
-Markierung des Augustusweges
queren
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-Markierung und Hinweisschildern zur Gaststätte Waldesruh,
im Volksmund genannt „Waldmax“ folgen
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Erbaut ab 1922, mit dem 1. Lunapark für Kinder |
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Im rechts anschließenden Siedlungsgebiet deuten Wege wie „Am
Weinberg“ und Gebäude wie „Glasewalds Ruh (1834-1865 Weinberg mit
Gaststätte) auf ehemaligen Weinbau hin.
Links, mit massiven Umfassungsmauern aus Syenitbruchgestein:
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Waldhof (Nr. 6/8)
-
Kurfürst Johann Georg I. belohnt 1625 Landmesser Balthasar
Zimmermann mit der Überlassung eines 4,2 ha großen Areals als
Weinbergstede (bis zu 16.600 Reben, bis 1885) ; 1715 sind darin
Landhaus, Weinpresse, Ställe und ein Lustgarten erwähnt,
Syeniteinfriedung mit berg- und talseitigem Tor; ab 1893 im Besitz des
Dresdner Stuckateurs und Bildhauers Peter Henseler (Lindeneinfahrt
durch eigene Plastiken verschönert, „Henselersches Gut“); ab 1922
unter der Frau des Dichters Carl Sternheim Renovierung und Anbau von
Veranden; ab 1924 Kinder-Tuberkuloseheim, ab 1945 Kinderheim, nach
1967 Rehabilitationszentrum für Berufsausbildung, seit der Wende
Wohnhof
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- nach weiteren 150 m an einem Wegstern spitzwinklig rückläufig
abbiegen
- dem Lößnitzweg zum Waldrand folgen
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- weiter abwärts bis zum Einmünden in den Augustusweg
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Bruchsteinmauern („Weiße Mauern“ ) ehemaliger Weinberge – u. a.
des Waldhofes |
- Augustusweg mit
-Markierung
weiter
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- Öffnung des Waldes zur Baum- oder Bahnwiese
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rechts:
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Der
Lindenhof
-
Ehemaliges Weingut, 1660 erstmals erwähnt, seit 1912 Genesungsheim für
Lungenkranke, nach Bombenangriff 1945 nur noch der Wirtschaftshof
erhalten, nach 1969 weiter abgetragen bis auf Reste von Grundmauern
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- weiter durch den zu Boxdorf gehörenden
Siedlungsteil
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Abstecher zum Weinbergshaus
-
- rechts ab die Weinbergstraße 200 m
- Weinbergshaus, Nr. 7:
prachtvoller Fachwerkbau mit Oberlaube von 1670;
- rechts anschließend der dazugehörige heute bewaldete ehemalige
Weinberg
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- an der Moritzburger Landstraße/Dresdner Straße:
Hotel und Gaststätte „Baumwiese“
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1565 erstmals urkundlich erwähnt, 1660 Unterkunftshaus und Ställe, wohl
ab 1679 Schenke |
- vom gegenüberliegenden kleinen Parkplatz führt ein schmaler
Waldweg mit
-Markierung
westwärts in den unteren Nesselgrund
- abwärts zum Fiedlerhof am Augustusweg
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- bergseitig flankiert von mächtigen Syenit-Bruchstein-Säulen
- Am westlichen Hang des Nesselgrundes beginnt bergseitig eine
historische Weinbaulandschaft, deren Zeugnisse trotz hundertjährigem
Laubwald nicht zu übersehen sind: terrassierte Hänge mit
Bruchsteinstützmauern, steile schmale Treppen, Brunnen und
Winzerhäuser.
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Abstecher zur Klinik Haideberg
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- den Nesselgrund aufwärts bis zur
Hochfläche (Boxdorf)
- links ab auf der Haidebergstraße bis
- auf steiler Treppe durch einen
ehemaligen Weinberg abwärts zum Augustusweg
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Radebeul:
-
Erstmals als sorbisches Radebul 1349 erwähnt, Hauptentwicklung erst
durch Eisen- und Straßenbahnanschluss nach Dresden, 1890 Serkowitz
eingemeindet,1924 Stadtrecht, 1934 Wahnsdorf und die Weinbergsgemeinde
Oberlößnitz (Weinbau ab Anfang.15. Jh.) eingemeindet, 1935 Eingemeindung
der Stadt Kötzschenbroda mit den Gemeinden Fürstenhain, Lindenau,
Niederlößnitz (Weinbau seit Ende 13. Jh.), Zitzschewig und Naundorf;
heute Große Kreisstadt mit 32.000 Einwohnern und acht alten Dorfkernen
auf 9 km Längserstreckung
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- am Hangfuß dem Augustusweg westwärts folgen
(wegen besserer Sicht auf dem linken Bürgersteig gehen!) |
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Fiedlerhof, Augustusweg 114:
-
ehemaliges Weingut um 1715, später
Gaststätte “Walthers Weinberg“, die auf Betreiben des Direktors des
Stadtkrankenhauses Dr. A. Fiedler 1892 gekauft und zum Erholungsheim für
Lungenkranke umgebaut wird, auch später Sitz medizinischer Einrichtungen
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Variante über Aussichtspunkte
-
-
hinter dem Ermelhaus Nr.112 rechts ab
-
den Graue-Presse-Weg an Aussichtsturmruine vorbei bis zum
Fernsehumsetzer
-
dort links auf Pfad zum Waldrand und durch das Tor einer
Bruchsteinmauer auf ein kleines Plateau mit ruinösem Aussichtsturm
und Bassin auf einer Bastion
- weiter rechts Einblick in
ehemaligen heute überwaldeten Weinberg (alles zu Augustusweg 110)
- dem Fußweg an der Hangkante weiter westwärts am Aussichtspunkt
vorbei folgen,
- in Serpentinen zu einem aufgelassenen
kleinen Steinbruch (mit Grotte und Denkmal) absteigen
- zum Augustusweg
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- Nr. 110 „Schloss Jägerberg“
1850-60 mit Weinkeller und ehemaligem
Weinberg im Waldhang
- Nr. 96 (weinrot) mit Insignien der Winzerumzüge im oberen Teil des Mittelrisalits
- Nr. 90 Weingut Marietta und Wolfgang Kruse und Hans Stolle; Winzerhaus von 1623 mit größter im oberen Elbtal erhaltenen
Weinpresse von 1784; von 5 ha Steillagen-Weinbergsgelände sind 1,5 ha wieder aufgerebt
- Nr. 76 Winzerhof von 1787, gut erhaltenes Fachwerk-Wohnstallhaus
mit hofseitiger Oberlaube und Torsäulen
- Nr. 48 Haus Sorgenfrei:
stattlicher Herrensitz von 1783-89 mit
Weinberg, heute Hotel mit Restaurant
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- den Augustusweg an einem Rondell verlassen
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- rechts in die Eduard-Bilz-Straße einbiegen
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- Nr. 49 Haus Albertsberg
Weingut (Weinberg ab 17 Jh.) mit
Herrenhaus und mächtiger Umfassungsmauer, 18.Jh./1889
- Nr. 53 (ehemaliges) Bilz-Sanatorium
(Heilpraktiker Eduard Bilz) 1893-94
mit Weinberg zur körperlichen Betätigung der Kurpatienten, im 2.
Weltkrieg Lazarett, danach Lehrerbildungsinstitut
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- links in die Weinbergstraße einbiegen
(links gehen!) |
Weinbergsmotive beidseitig über Bruchsteinmauern hinweg
- Nr. 48 vor Umbau (um 1900) Weingut
- Nr. 44 „Haus in der Sonne“:
Weingut ab 1770, Umbauten 1920/21
- Bei Nr. 40 links unter uns inmitten von Rebanlagen das „Bennoschlösschen“, früher auch „Rote Presse“ genannt, Bennostraße 35,
um 1600, damit ältestes erhaltenes Herrenhaus der Lößnitz
- Nr. 36 Haus Friedeborn
ehemaliges Winzerhaus 2.H.18.Jh. mit
Reitersteinli>Nr. 34 ehemaliges Weingut Hermannsberg 18. Jh./1850
- Nr. 28 Haus Lorenz
Fachwerk-Winzerhaus um 1680, mit imposanten
Torsäulenli>Nr. 20 Retzsch-Gut
1799-1857 lebte hier Moritz Retzsch, Prof. der
Dresdner Kunstakademie und Maler der sächsischen Weinlandschaft,
Winzerhaus 1649, Weinberg mit Kelter und Verkostung sowie
Straußwirtschaft Klaus Seifert
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Straußwirtschaft Seifert
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Weinbergstraße 20 a, 01445 Radebeul,
Tel. 03 51-8 36 04 00,
Mai, Juni, Aug., Sept.
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- Nr. 14/16 Winzerhaus Barth, 18 .Jh., heute „Alter Weinkeller
Oberlößnitz“
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Alter Weinkeller Oberlößnitz
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- vor Haus Lorenz Nr.28
rechts in die Weberstraße einbiegen
- Übergang in den
schmalen Eggerweg
- diesen in Serpentinen z. T. über Stufenfolgen aufwärts
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ständig wechselnden Aus- und Tiefblicke (mit Ruhebänken)
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erspart Aufstieg zum Spitzhaus und Bismarckturm
-
Wer sich den letzten Aufstieg zu Spitzhaus und
Bismarckturm schenken will:
- durch ein Eisentor weiter am Hang queren
- bis zur Spitzhaustreppe
- diese abwärts wieder auf den Sächsischen
Weinwanderweg
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Spitzhaus
-
Mittelteil als Lusthaus („Hohes Haus“) der Landsbergischen,
später Wolframsdorfschen Weinberge, 1622 erbaut, Mitte 17. Jh.
Ergänzung des Turmes („Spitzhaus“), nach Graf Flemming in Besitz
der Gräfin Cosel, die es schließlich August dem Starken
übereignete; rauschende Winzerfeste, kaiser- u. königliche
Besucher im Gästebuch, 1749 Umbau; Verkauf nach
Reblauskatastrophe und Erwerb des Schankrechtes 1900, heutiges
Aussehen durch Um- und Anbauten (Aussichtsterrasse mit schönem
Tiefblick) zur Gaststätte 1901-02
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- weiter auf der Spitzhausstraße
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Bismarckturm
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- den Spitzhausweg bis zu seinem Ende (Tor)gehen
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- am Muschelpavillon langer
Abstieg über die Spitzhaustreppe
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abwärts durch steile Weinbergslagen des „Goldenen Wagen"
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Spitzhaustreppe
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- beim Abstieg die Straße „Am
Goldenen Wagen“ und die Hoflößnitzstraße kreuzen
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Weinkeller „Am
Goldenen Wagen“
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Hoflößnitz
-
Seit 1401 markgräflicher Weinbau in der Lößnitz, ab Anfang 17. Jh.
konzentriert in der Hoflößnitz; nach Presshaus und Bergverwalterhaus
entstand im Auftrag von Johann Georg I. 1613-50 durch Landbaumeister
Ezechiel Eckhardt das kurfürstliche Weinbergshaus, ab 1650 Lusthaus;
Presshaus 1824 abgebrannt, Wirtschaftsgebäude aus dem 17./18 Jh. im 19.
Jh. umgewandelt, Kavaliershaus 1840; 1912/13 denkmalspflegerische
Rekonstruktion der Gesamtanlage; heute Kulturstätte und bedeutendes
Weinbaumuseum mit eigener Weinproduktion
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Führungen und
Weinstube
-
-
1-3-stündige thematische Führungen und
Weinverkostungen; Anmeldungen über Besucherservice
Tel. 03 51-8 39 83 33, Fax 03 51-8 39 83 30
-
Weinstube Hoflößnitz, Knohllweg 37, 01445 Radebeul, Tel. 03 51-8 39 83
55
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- durch das Tor auf den Knohllweg
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Paul Knohll war kurfürstlicher Bergschreiber und gilt als geistiger
Vater des fachgerechten Weinbaus in Sachsen, gab 1667 sein
richtungweisendes „Vinikultur-Büchlein“ heraus. |
- auf diesem abwärts in einem Rechtsbogen vorbei an
Meinholds Turmhaus (links)
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Nr.10, erbaut um 1750, erworben 1792 von Hofbuchdrucker Karl Christian
Meinhold, mehrfache An- und Umbauten, Villa von 1865; heute Weingut Karl
Friedrich Aust
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Weingut Karl
Friedrich Aust
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- gegenüber hinter einer Syenit-Bruchsteinmauer der Lehrgarten der
Weinbaugemeinschaft Oberlößnitz e. V
- Weinbergshäuser der Weinbergstraße Nrn. 14/16 und 20
|
- die Weinbergstraße rechts ab bis zu ihrem Ende
- wieder nach rechts in
die Lößnitzgrundstraße einbiegen, und folgen ihr
- die Gaststätte „Grundmühle“ links liegen lassen (Benutzung des
Abkürzungsweges nur für Gäste!)
- bis zur Hauptstraße im Tal
- Überschreiten der Straße und der Gleise der Schmalspurbahn
Radebeul-Radeburg
- kurz links bergan und weiter rechts auf der Lößnitzgrundstraße
zur großen Kreuzung
- diese nach rechts verlassen
|
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- mit
-Markierung
auf die Paradiesstraße
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- Nr. 28 Winzerhaus von 1700
- Nr. 66/68 „Grundhof“ von Mitte 18. Jh., Weingut mit Herren- und
Gärtnerhaus, Gartensaal, 2 Pavillons, Park
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- Paradiesstraße bis zur Dr.-Rudolf-Friedrichs-Straße
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interessante Abkürzung, umgeht Auf- und Abstieg
-
- über Dr.-Rudolf-Friedrichs-Straße (links)
- Obere Bergstraße
(rechts)
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- Nr. 17 (ehemals) „Preusches Winzereck“
- Nr. 30 Minckwitzsches Weingut von 1715
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- rechts auf
der
-Markierung
bleiben und nach 50 m links in die
Jägerhofstraße abbiegen
- Jägerhofstraße in der Rechtskurve verlassen
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- in
den Weg Auf den Bergen einbiegen
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rechts von Rebanlagen begleitet (Riesling und Goldriesling, ehemals Dohnascher
Weinberg, „Paradies“)
- Nr. 65 Haus Barnewitz, Winzerhaus 18. Jh. mit Torsäulen und Weinberg
|
- den Weg, z. T. mit Stufen, weiter hinauf bis zur
so genannten „Sängerhöhe“ an der Einmündung der Jägerstraße
|
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- links auf dem Höhenweg weiter
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- Nr. 1 „Zum Paradies“ (ehem. Gasthaus) 1820
- Nr. 5 „Sängerhöhe“ (ehem. Gasthaus) um 1840
- Nr. 17 Winzerhaus um 1780
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Variante bis zur Wiedereröffnung der Gaststätte
Friedensburg
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- Nr. 5, 4, 2 sehenswerte Weingüter)
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- Herrenhaus 1715 (mit mehrfachen Umbauten), Lusthaus über dem
Weinberg 1725, dazwischen achteckiger Pavillon
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- bis zur Oberen Burgstraße
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- links einbiegen, um zur Friedensburg zu gelangen
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Friedensburg
-
Ehemalige Aussichtsgaststätte, 1870/71 im Auftrag von Louis Gießmann an
der Stelle eines Winzerhauses (zu einem Weingut Burg-/Ecke Obere
Bergstraße gehörig) erbaut und im Hinblick auf den Frieden im
Deutsch-Französischen Krieg benannt; ab 1969 Gästehaus des VEB Planeta
Radebeul mit Gaststätte, seit 1999 geschlossen; nach Finden eines neuen
Betreibers ist die Wiedereröffnung in Sicht
|
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- an der Bergseite der ehemaligen Gaststätte einem Weg halb rechts abwärts folgen
- dieser geht in die Burgstraße über
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Am rechts begleitenden Hang Weinberg von Winzerei und Weinhaus
Frank
Förster
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Kötzschenbrodaer "Kötzschber"
-
Hier reift der „Kötzschber“, ein nicht nach Reben, sondern
nach dem Herkunftsort Kötzschenbroda benannter Wein aus verschiedenen
Trauben, wie es in Sachsen jahrhunderte lang Winzertradition war. Gegen
seine verführerische Wirkung zog schon der große Reformator Dr. Martin
Luther – auch ein großer Weinliebhaber vor dem Herrn – zu Felde, denn
„Leicht könne der Trinker sein Gehirn darin verlieren“.
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Winzerei und Weinhaus Förster
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Hinter und über uns:
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Der Wasserturm
-
„Franzosenturm“, da im 1. Weltkrieg von französischen Kriegsgefangenen
für die Niederlößnitz erbaut, 1996/1997 umfangreiche technische und
bauliche Sanierungsmaßnahmen; Trinkwasserspeicher für den Ortsteil
Lindenau
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- an der Oberen Bergstraße rechts abbiegen
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- Abstecher (wenn noch nicht als
Variante begangen):
links ab zur Nr. 30 Minckwitzsches Weingut (1712), das mit
seinem Weinberg bis zur Finsteren Gasse 5 reicht
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- vorbei an der Einmündung der Kellereistraße
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- links die ehemalige Sektkellerei Bussard:
1836 „Fabrik für moussierende Weine“ als 1. Sächsische Sektkellerei
erbaut, später „Bussard“, heute Umbau zum Wohnpark
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- 200 m weiter endet die
Straße mit ein paar Stufen an der Moritzburger Straße (ab
hier wieder
-Markierung)
- Moritzburger Straße abwärts folgen
- gleich wieder rechts in die Mohrenstraße abbiegen
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Variante ohne Volkssternwarte und Jacobstein zum
Schloss Wackerbarth
-
- Nr.1, Haus Altfriedstein, Herrenhaus eines Weingutes von 1742; (1902
teilweise überformt) mit Brunnen (1790), heute Feierabendheim
- Nr. 80 ehemaliges Winzerhaus 18. Jh.
- Nr. 82 Haus Richter, Winzerhaus 1749
- Nr. 83 Haus Lotter, Winzerhaus 17./18. Jh.
- Nr. 84 ehemaliges Winzerhaus um 1800
- für den Weiterweg Am Jacobstein benutzen
- Nr. 2 Winzerhaus 18. Jh.
- Nr. 40 Winzerhaus „Fliegenwedel“ Ende 18. Jh.
- bis zur Wackerbarthstraße und damit zum Staatsweingut Schloss
Wackerbarth
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- nun die Mohrenstraße aufwärts
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hinter den Mauern von Nr.10:
Berghaus von Neufriedstein (Mätressenschlösschen 1771) |
- auf den Ebenbergen eine nach 1910 erbaute Wohnsiedlung
passieren
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Als schul- und amateurastronomische Einrichtung auf Initiative des
Lehrers Rüdiger Kollar ab 1957 (Internationales Geophysikalisches Jahr,
Start des 1. Sputnik der UdSSR) entstanden und am 7.Oktober 1969
eingeweiht; heute genutzt vom Astroclub Radebeul e. V.
- Weinverkostungen
nach Anmeldung:
Tel. 03 51-8 30 59 05
- Denkmal „Sterngucker“ 1973 von Walter Howard
- Aussicht auf Elbtal zwischen Borsberg und Coswig, vor allem
Mätressenschlösschen, Jacobstein (Abstecher möglich) und auf die
faszinierende barocke Symmetrie der Schloss-Anlage Wackerbarth, bei
sehr guter Sicht bis zur Sächsischen Schweiz
|
- Wegweisern folgend steiler Abstieg vorbei am Jacobstein
|
Weinbergspavillon von 1743 mit einem Standbild des Jacob, des
Schutzheiligen des Weinbaus; nach anderen Quellen ein Bacchus-Knabe mit Tyrosstab; von seiner Terrasse noch umfassendere Aussicht
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Variante bei betriebsbedingten Sperrungen des weiteren Abstieges von der
Sternwarte (u. a. wegen geschlossener Veranstaltungen)
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- zum Teil auf Winzertreppen vorbei am Belvedere
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- zum Staatsweingut Schloss Wackerbarth
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Weingut Wackerbarths Ruhe:
-
1727-29 nach Plänen von J. Ch. Knöffel für
Reichsgraf August Christoph von Wackerbarth, Feldmarschall und enger
Vertrauter August des Starken, erbaut mit talseitigem Garten und
bergseitigem Belvedere am Fuß von Weinbergen; beiderseits
Wirtschaftsbauten u. a. Ergänzungsanlagen; im Mai 1945 berieten hier
Vertreter der sowjetischen Besatzungsmacht und der Dresdner
Kommunalverwaltung über den demokratischen Neuanfang; 2002
denkmalspflegerische Rekonstruktion der Gesamtanlage (historische
Gebäude im traditionell gelblichen Ton, moderne Wirtschafts- und
Verwaltungsgebäude, Erlebnisweingut, Gläserne Manufaktur und
Wiederaufrebung des Weinberg „Fliegenwedel“ ab 2004)
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Schloss Wackerbarth
-
-
Schloss Wackerbarth
Gaststätte, Weinproben und –verkauf, Weinführungen, Sektführungen
Tel: 03 51-89 55-2 00
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- auf der Mittleren Bergstraße am Fuß der Weinberge weiter (westwärts)
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Mittlere Bergstraße:
- Nr. 4 Winzerhaus 18. Jh. mit Wirtschaftsgebäude (ehem. Presshaus)
1802
- Nr. 8 Weingut (?) 19. Jh.
- Nr. 20, 22 Wohnhaus und ehemalige Gärtnerei des Hohenhauses 2.
Hälfte
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Abstecher zur Lößnitzhöhe
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- Knollenweg (600 m mit 100 m Anstieg) zur Hohen Bergflur
(Lößnitzhöhe)
- schlossartiges Grundstück in historisierendem Stil (nicht
betretbar), davor schöne Aussicht
- mit Steile Winzertreppe wieder
zurück zur Mittleren Bergstraße
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Abstecher zum Hohenhaus
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- In Höhe des unter uns sichtbaren Kirchturms der Johanneskapelle
am ehemaligen Weinberg Johannisberg Stufen zwischen den Häusern 27c
und 27d links abwärts zum Bischofsweg
- in den Bischofsweg rechts einbiegen
- gleich links Nr. 1 die gerade renovierte Bischofspresse von 1773
- später rechts Nr. 30 ein Winzerhof von 1721 (mit
Hochwassermarke)
- bald geht es rechts ab in die Barkengasse
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1366 erstmals im Zusammenhang mit Weinbau erwähnt, Gasthof 1471; 1547 26
Weinberge, 1923 nach Kötzschenbroda, 1935 mit diesem nach Radebeul
eingemeindet |
- von der Mittleren Bergstraße rechts in den Hohenhausweg einbiegen
und erreichen
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flankiert von ehrwürdigen Syenitbruchsteinmauern |
- das Hohenhaus, Barkengasse 6
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Hohenhaus
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Weingut im 14. Jh., wohl gleichzeitig mit der “Bischofspresse“ (auf dem
Bischofsweg, s. o.) vom Meißner Bischof Konrad II. als Sommersitz
erbaut, später angelegter Park, 1885/86 im Neorenaissancestil
umgewandelt; Stammhaus der Ehefrauen von Georg, Carl und Gerhard
Hauptmann (Schauplatz des Romans „Die Jungfern vom Bischofsberg“), 1960
- 2003 Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
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- Nr.17 „Zechstein“, ehemaliges Weingut um 1800
- Blick auf Dom und Burg in Meißen (rechts)
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- dem am Hang entlang laufenden Zechsteinweg folgen
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Lehrpfad des sächsischen Weinbaus mit allen im oberen Elbtal angebauten
Reben mit kurz gefasster Charakteristik und Anbauansprüchen |
- an seinem westlichen Ende der Langenbergweg
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Straußwirtschaft
Roßberg
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Abstecher zur Zechstein-Aussicht
(40 min)
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- den Langenbergweg, später Krapenbergweg aufwärts
- Wegweisern folgend zweimal rechts abbiegen
- auf dem Weg "Am Zechstein"
- zur Zechstein-Aussicht (hat nichts mit dem geologischen
Zeitalter zu tun, eher mit einem traditionellen Treffpunkt zum
Weingenuss)
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- Langenbergweg abwärts bis zu einer kurzen
Querverbindung
- diese führt auf den benachbarten Krapenbergweg
hinab
- abwärts auf das ehemalige Weingut Krapenberg zu gehen
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- Nr. 42 ehemaliges Weingut Langenberg, um 1790
- Nr. 44 ehemaliges Weingut Krapenberg, 1710
mächtige Weinbergsmauern, zum Teil mit Strebepfeilern |
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Ziel
der 3. Etappe
rechts die „Kleine Rast“ (Bier- oder Weingarten) |