- ehemaliger Dorfplatz
Am Rathaus
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Pillnitz:
1335 erstmalig erwähnt, ab 1403 altes Schloss, ab 1720
Lustschloss mit großem Barock- und englischem Park, Weintraube im
Gemeindesiegel, 1950 nach Dresden eingemeindet |
- westwärts in die Dresdner Straße
- nach ca. 100 m rechts in die Hausbergstraße biegen
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erspart Aufstieg zum Hausberg
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- Wer sich den Aufstieg zum Hausberg sparen will, geht auf der
Dresdner Straße weiter
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- am Ende eines Linksbogens führt der Hohe Steig aufwärts
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Hausberg
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Standort einer mittelalterlichen Burganlage, später Weinberg
(mit Großem Berg in kurfürstlichem Besitz, nach Reblauskatastrophe
Edelobstanlagen, ab 1927 Landhaussiedlung, 1931 Ausflugscafe)
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- bekannte Aussicht von einer Terrasse am (ehemaligen) Café
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- Treppe bis zu ihrem Ende hinaufsteigen
- dort links auf der Copitzer Straße
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Variante über den Zuckerhut
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Vor Beginn der Copitzer Straße:
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einen Wanderweg mit grüner
Trauben-Markierung weiter hinauf bis zum Poetenweg
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diesen nach links immer am
Waldrand zum Zuckerhut (prächtige Aussicht)
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dann ca. 100 m zurück und rechts
abwärts zum Keppgrundweg (ca. 20 min länger)
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- an alten Weinbergsmauern entlang abwärts zur Dresdner Straße
- an einer alten Wegsäule (links) nach rechts einbiegen
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Wegsäule:
Wegweiser nach Krieschendorf und Malschendorf, wohin
der Weg hier früher steil hinaufführte |
- Einmündung der Leonardo-da-Vinci-Straße
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- Nr.147/149 Villa von Prinz Georg von Sachsen 1864 als
Sommersitz erbaut
- dazu 1877 in Nr.151 die königliche Privatkapelle, erst 1933 für
die Pillnitzer und Hosterwitzer Katholiken geöffnet
- gegenüber das Pfarrhaus in der ehemaligen Villa des Leipziger
Verlegers Brockhaus
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1406 erstmalig erwähnt, vom Keppgrund erst später beidseitig
ausgeweitet, 1950 nach Dresden eingemeindet, wie Pillnitz Wohnsitz prominenter Dresdner |
- nach ca. 350 m an der Einmündung des Weberweges das Weberhaus
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Nr. 44, Felsnersches Winzerhaus
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Gedächtnisstätte, heute Carl-Maria-von-Weber-Haus mit Konzerten im
kleinen Saal und im Garten
(hier weilte Carl Maria von Weber als Kapellmeister der Dresdner
Staatskapelle in den Sommermonaten 1818/19 und 1822-1824 und arbeitete
hier an seinen Opern Euryanthe, Freischütz und Oberon)
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- nach weiteren 250 m vor dem unscheinbaren Keppgrundbach rechts in
den Keppgrundweg biegen (mit
und
-Markierung)
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links das Keppschloss
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Abstecher zum Keppschloss
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- Die Dresdner Straße reichlich 100 m weiter
- Keppschloss:
Erste Erwähnung im 17. Jh. als Plantagengut; ab 1749 im Besitz des Grafen Brühl (Tabakmanufaktur und
Seidenraupenzucht), ab 1801 in Erbpacht des Grafen Camillo Marcolini, Errichtung eines
Landsitzes; nach Umbauten durch die Konsule Thode (ab 1861) und Finke (ab 1864 im
Tudorstil) Bezeichnung als Keppschloss; weitere Besitzwechsel und Umbauten nach 1872 und 1946 (stilwidriges
Obergeschoss)
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Abstecher zum "Zuckerhut"(20 min)
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- wo der Keppgrundweg rechtwinklig nach links abbiegt, einem mit
grüner Traube markierten Weg folgend aufwärts
- „Zuckerhut“ - schöne Aussicht
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- weiter bis zu einem Rechtsbogen des Keppgrundweges
- über eine Brücke nach links abbiegen
- dem Hosterwitzer Königsweg folgen
- nach etwa 1 km biegt der Weg in den Preßgrund ein
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Der Weg führt an einer ansteigenden Mauer entlang, deren Verlauf
man dann
nach links kreuzt. Nach etwa 200 m kommt man an der
Rückseite von Graf Marcolinis Gartenhaus vorbei.
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- hier kommt das Flüsschen Kuksche von Rockau nach
Niederpoyritz herab
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- „Weinberg in der Kuksche“ und „Alter Weinberg“ schon 1645 erwähnt
- 15 Winzerparzellen
- Presshaus (Weinpresse Helfenberg von 1673, TD, An der Försterei 2)
- Preßallee auf dem westseitigen Talsporn; Zugang siehe Abstecher
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Niederpoyritz
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Nr. 1 Winzerhaus Ende 18. Jh. |
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Abstecher zum Preßhaus
(1h, anstrengend)
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- ca. 150 m aufwärts vorbei an Bruchsteinmauern mit alten
Erdkellern
- nach dem Ortsschild Helfenberg: Blick voraus auf ehemaliges
Weingut inmitten von Terrassen
- rechts steilen Pfad hinauf durch überwaldete Terrassen eines
ehemaligen Weinbergs
- zum Presshaus von 1673 (Försterei)
- nordöstlich anschließend die Pressallee
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Abstecher zu Rittergut und Ruine Helfenberg
(im Abstieg zum Teil beschwerlich, 1h)
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- Den Helfenberger Grund ganz hinauf
- zum ehemaligen Rittergut
Helfenberg (Herrenhaus um 1775, Park Ende 18. Jh., Gut vor 1800)
und zur Ruine Helfenberg (im OT Busanschluss)
- Rückweg über Pressallee, ehemaliges Presshaus und Pfad (rechtshaltend)
in den unteren Helfenberger Grund möglich
- Im Helfenberger Grund: (Nr.1) Winzerhaus 1. Hälfte 18. Jh., im
gesamten Areal Mauern ehemaliger Weinberge
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- die Eugen-Dietrich-Straße weiter abwärts zum alten
Dorfkern bis zur
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vorbei am ehemaligen königlichen Gut, vom Volksmund auch „Schloss“
genannt
- links Nr. 8 die königliche Villa 18. Jh.
- rechts Nrn. 5, 7, 9 ehemalige Rittergutsbrauerei 1832 – 2. Hälfte
19. Jh.
und einem ehemaligen Winzerhaus (Nr.1, 18.Jh.und 1. Hälfte 19. Jh.) |
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- links
geht es zum „Oberen Gasthof Niederpoyritz“ (Bushaltestelle)
- Abkürzung: vom Gasthof direkt
zur Pillnitzer Landstraße
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- Staffelsteinstraße rechts aufwärts
- nach 200 m links abbiegen in die Siedlungsstraße
- diese entlang bis zu einer Wendeschleife
- bei Nr. 10 auf einer alten Weinbergstreppe zur Pillnitzer
Landstraße absteigen
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- entlang der Siedlungsstr. mächtigen Bruchsteinmauern
- bei Siedlungsstraße Nr. 10 schöne Aussicht auf die Steilhänge zur
Elbe
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- Nr. 254 Weingut 1743
- Nr. 239 Oberer Gasthof 1899
- Nr. 224, 226 Weinbauernhäuser 18. Jh.
- Nr. 222 Schlosskelterei Pillnitz 1897
- Nr. 221 Weinbauernhaus 1674
- Nr. 176 Gaststätte Elbschlößchen 1890 (1992 abgebrochen)
- Nr. 170 Erbgerichtsklause und Fährhaus Mitte 19. Jh.
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- nach rechts folgen bis zum Abzweig (rechts) der Wachwitzer
Bergstraße
- dieser aufwärts folgen
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- Nr.14 b Weinberghaus Klien 1926/32 von K. Bärbig;
- weitere Villen Anfang 20. Jh.
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Königsweg
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- Nr. 10 Winzerhaus 18.Jh.
- bemerkenswert auch Nr. 2, 5
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- folgen bis zum Oberwachwitzer Weg
- diesen steil abwärts zur Pillnitzer Landstraße und nach
Altwachwitz
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1350 erstmals erwähnt, slawischer Rundling auf dem
Schwemmkegel des Wachwitz-Baches; wegen fehlender Ackerfläche nur
Fischfang und Weinbau, im Gemeindesiegel ein Weinbergwächter mit zwei
Reben; wie Loschwitz, Hosterwitz und Pillnitz Wohngebiet adliger
(königlicher), wirtschaftlicher und wissenschaftlich-künstlerischer
Prominenz; 1930 nach Dresden eingemeindet |
- 1969 Fernsehturm, seit 1984 große Areale als Denkmalschutzgebiet
ausgewiesen
- Nr. 1, 3, 5, 10, 12 (18. Jh.) und 14 (1. Hälfte 19. Jh.)
sehenswerte Fachwerkhäuser
- Nr. 4 (1824) und 9a (18. Jh.) Winzerhäuser
- Pillnitzer Landstraße flankiert von Stützmauern 2. Hälfte 19. Jh.
- Nr. 93, 123 Winzerhäuser Ende 18. Jh.
- Nr.105 Portal der ehem. Hofepresse (Rittergutsherrschaft) 1740
- Nr. 148 Ehlichs Dampfschiffrestaurant („Gare de la Lune“) 1789,
Ende 19. Jh. erweitert
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Abstecher: Wachwitzer Rundweg
(1h)
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bemerkenswerte Bausubstanz:
- Nr. 7 Hottenrodtsches Gartenhaus 1. Hälfte 19. Jh.
- Nr. 12 Winzerhaus Anfang 19. Jh.
- Nr. 13 Winzerhaus 1623
- Nr. 15 Winzerhaus 1605
- Nr. 18 Wachwitzer Mühle 1808
- Nr. 54 Villa des Malers Reichenbach 2. Hälfte 19. Jh.
- Nr. 76 Johannisbad 2. Hälfte 19. Jh. (Restaurant Johannesturm,
Mühle)
- Nr. 84 Wachbergschänke Mitte 19. Jh.
- Abstieg über Wachberg, Waldmüllerstraße und Oberwachwitzer Weg
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Am Steinberg westwärts hinaufsteigen (hohe Bruchsteinmauern aus dem 17./18. Jh.)
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Zwischen
Villen, die in der Mehrzahl ab Jahrhundertwende nach der
Reblauskatastrophe auf ehemaligen Weinparzellen errichtet wurden,
finden sich ältere Land- und Weinbergshäuser:
- Nr. 1 u. 16 Winzerhäuser 18. Jh.
- Nr. 13 Villa Hottenroth (Maler Woldemar Hottenroth) um 1910
- Nr. 15 Haus Hottenroth, ehemaliges Winzerhaus 19. Jh.
- Nr. 10 Wollner-Villa Ende 18. Jh.
- Nr. 14 Villa Mitte 19 .Jh., 1907-09
- Nr. 9 Landhaus 1815
- Nr. 8 Weinbergshaus 2. Hälfte 18. Jh.
- Nr. 3 Baudissinsches Haus um 1800
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- an seinem Ende rechts
die „Himmelsleiter“ ein paar Stufen hinauf
- links in
einen Hangweg einbiegen, der durch den Königlichen Weinberg führt
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Königlicher Weinberg
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Herrenhaus von L .A. Blaßmann zu Palais umgebaut und 1892 abgerissen
(noch erhaltenes Kellergeschoss) als Naturtheater genutzt; Neubau
der königlichen Villa bis 1894;
-
Weinbergskapelle 1839
-
Presshaus Anfang 19. Jh.
(Zweispindelpresse 1945 verschollen) mit Puttenfries von F. Pettrich,
-
Hofgärtnerhaus 1825/26 (mit zwei
Reliefs „Gartenbau“ und „Flora“ ebenfalls von Pettrich,
-
Wirtschaftsgebäude Ende 19. Jh.,
-
Neues Gärtnerhaus um 1895,
-
Schloss Wachwitz („Christianschloss“) 1936/37
Weinbau nach 1895 wegen
Reblausbefall eingestellt, ab 1987 Wiederaufrebung
- Abstecher:
Die Himmelsleiter ganz hinauf
(10 min) -
Prachtaussicht
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- auf dem Weg "Wachwitzer Weinberg"
nach Loschwitz
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am Rhododendrongarten (ab 1970) vorbei |
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Loschwitz
1315 als Loscuiz erstmalig erwähnt, ab 1569 Weinbau durch Edelleute und
wohlhabende Dresdner; 1891-93 Elbbrücke „Blaues Wunder“; nach der
Reblauskatastrophe Ende 19. Jh. vorrangiges Villenbaugebiet, 1921 nach
Dresden eingemeindet |
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Nr. 18 Winzerhaus („Poncetsches Herrenhaus“) mit Bruchsteinmauern eines
ehemaligen Weingutes |
-
Calberlastraße rechts bis zur
Robert-Dietz-Straße
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Nr. 2 Winzerhaus Anfang 17. Jh. („Villa Fallnichtein“) |
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- Nr. 52 Winzerhaus 18. Jh.
- Nr. 9 Winzerhaus 17. Jh. mit Presse in Nebengebäude, Winzer- od.
Weinbergsäule 1674 und Ludwig-Richter-Denkmal nach 1900
- Nr. 1 kleines Fachwerkhaus mit Erinnerungstafel für
Ludwig Richter
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Abstecher: Kleiner Rundgang durch Altloschwitz
(ca. 20 min)
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- Nrn. 3, 5, 7 Bauernhäuser 2. Hälfte 18. Jh.
- Nr. 10 Sterbehaus von F. Wieck, Vater von Clara Wieck (Schumann)
- Nr. 17 ehem. Weinstube „Mutter Unger“ 1785
- Nr. 16 Loschwitzer Erbgut Ende 18. Jh.
- Nr. 18 Erbschänke 1648 zum Wein- (1697/1839/1862) und Fährgut
1730 an der Elbe.
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- vom Körnerplatz elbabwärts in den Körnerweg einbiegen
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- Nr. 6 ehemaliges Landhaus, 1785 von Dr. jur. Christian Gottfried
Körner („Körnerhaus“) mit dem darüber aufsteigenden Weinberg erworben;
- 1785-87 ist F. Schiller zu Gast und arbeitet im Weinberghaus
(„Schillerhäuschen“, 2. Hälfte 18. Jh., Schillergedenkstätte,
Schillerstr.19) an der „Ode an die Freude“ und am “Don Carlos”.
- Nr. 8 ehemaliges Winzerhaus 1808, Anfang 20. Jh. verändert
- Nr. 12 Landhaus der Schauspielerin Pauline Ulrich um 1870
- Nr. 65 altes Loschwitzer Wasserwerk
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- elbseitig den Loschwitzer Hafen passieren
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- hangseitig Weinberge, die zur darüber laufenden Schevenstraße
gehören
- Nr. 35 Winzerhaus 1853/1882
- Nr. 59 Dinglingerscher Weinberg mit Landhaus und Kegelbahn des
Hofjuweliers August des Starken, Johann Melchior Dinglinger, 2.
Viertel 17. Jh. und nach 1700
- elbseitiger Weinbergspavillon, Wiederaufrebung seit 1999 durch
Caroline und Christoph Hollenders
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- am Ende der Weinbergsmauern befindet sich die Mündung des
Mordgrundwassers (entspringt in der Dresdner Heide)
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Klengelstein:
Kugelstele für Wolf Caspar von Klengel (1630-1691), Hofbaumeister
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Variante über die Elbschlösser
(0,5h zusätzlich)
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- bergseitige
Anlagen der „Elbschlösser“ mit schönen Parkanlagen (unbedingt an die
Weganlagen halten und Gebotsschilder beachten!)
- westlich des Albrechtsschlosses die Brockhausstraße wieder
hinab zum Elbweg an der „Saloppe“
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- rechts die „Elbschlösser“, die auf ehemaligen Weinbergen erbaut wurden
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Schloss Eckberg
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„Findlaters Weinberg“
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Villa Stockhausen
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ieß der Preußenprinz für seinen Kammernherrn Baron von
Stockhausen erbauen, 1891 erwarb sie der Dresdner
Nähmaschinenfabrikant Bruno Naumann (Seidel & Naumann). 1906 ging
sie an den Odolfabrikanten und Stifter des Deutschen
Hygienemuseums Karl August Lingner („Lingnerschloss“), der sie nach
seinem Tod (Lingner-Mausoleum am Hangfuß im Weinberg 1920) der Stadt
Dresden als Volkserholungsstätte vermachte; in der DDR-Zeit Sitz des
„Dresdner Clubs der Intelligenz“
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Schloss Albrechtsberg
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- am Hangfuß ein nüchterner Industriebau - das Loschwitzer
Wasserwerk
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Wasserwerk„Saloppe“ (wie die gleichnamige Gaststätte weiter oben am
Hang), 1871-75 B. Salbach |
- unmittelbar dahinter Einmündung des Eisenbornbaches durch eine
Gartenmauer in die Elbe
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Gartengrundstück des Dresdner Literaten Theodor Hell
1848 erworben von
Heinrich Brockhaus, Sohn des Gründers des gleichnamigen Verlages, der auf
dem Gelände die „Brockhausvilla“ erbaute |
- weiter an Weinterrassen und Gartenhängen vorbei
- nach wenigen hundert Metern rechts zur Bautzner Straße
aufsteigen
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Zu DDR-Zeiten befanden sich über den Weinterrassen und Gartenhängen die
Gebäude der Bezirksverwaltung des Staatssicherheitsdienstes. |
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An der Stelle, wo Dresdner Maler der Romantik den berühmten Blick auf
Dresden malten, steht heute ein markanter Aussichtspavillon. |
- auf dem elbseitigen Bürgersteig stadtwärts gehen
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- Gedenkstele für Gerhard von Kügelgen
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Gedenkstele
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- über den Oberkies- oder Erlenweg zurück zum Körnerweg
- elbab bis kurz vor die Mündung der Prießnitz
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Abstecher in das Dresdner Zentrum
(1h)
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- rechts den Diakonissenweg einbiegen und an Diakonissenkrankenhaus und
-kirche vorbei zur Bautzner Straße
- Bautzner Straße überqueren
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- links neben der Prießnitz in die Prießnitzstraße einbiegen
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bei Prießnitzstraße Nr. 9 der Alte Jüdische Friedhof (1751-1868) |
- am Bischofsweg links abbiegen
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Alaunplatz
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Benannt nach einer ehemaligen Alaunflusssiederei; später
Exerzierplatz; nach 1945 Ablagerungsplatz für Trümmerschutt, später
zu einer Grünanlage umgewandelt, die vorwiegend als Kinder- und
Jugendspielplatz genutzt wird
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- Alaunplatz diagonal zu seiner rechten oberen (nordwestlichen) Ecke
queren zur Tannenstraße
- auf ihr die
Königsbrücker Straße überqueren
- die S-Bahnlinie nach Königsbrück unterschreiten
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- Kirche
St. Paul, gebaut 1891, 1945 durch Bomben zerstört, heute als Theaterspielstätte
genutzt
- Gaststätte St. Pauli-Eck (rechts)
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- Schanzenstraße folgen bzw. den Wegen durch die rechts begleitenden
Grünanlagen bis zur Buchenstraße
- Buchenstraße links abwärts
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- Grünanlagen mit Kinderspielplatz und Ruhebänken (angelegt über
Trümmerschutt des Bombenangriffs vom 13./14.Februar 1945)
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- rechts in die Hechtstraße einbiegen
- Hechtstr. weiter bis zur
Ampelkreuzung mit der Radeburger Straße
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- Hechtstraße links von genossenschaftlichen Wohnsiedlungen, rechts
vom Hechtpark und später von den Mauern des St. Pauli-Friedhofs
flankiert
- In Höhe des Mauerbeginns links Gaststätte „Zum Fritz“.
- das alte Gasthaus „Zum
Blauen Hecht“ musste hier dem Ausbau der Autobahnzufahrt weichen,
- weiter landwärts direkt an der Autobahnauffahrt
die Hellerschänke (auch „Zum letzten Heller“). Deren schönes
Presshausportal wurde erhalten und an den Weinkeller der Secundogenitur
an der Brühlschen Terrasse umgesetzt.
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Trachenberge
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als Streusiedlung zu Kaditz gehörig und eingepfarrt, 1812
selbständig, drei Trauben im Gemeindesiegel deuten auf die Wertigkeit
des Weinbaus hin; 1875 wurden noch 1200 l Wein gekeltert; der
Reblauskatastrophe 1886/89 folgte Zersiedelung mit verstärktem Villenbau
sowie Bau und Einrichtung staatlicher Sozialanstalten; 1897 nach Dresden
eingemeindet
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- an der Ampelkreuzung rechts gegenüber Hechts Weinberg
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Hechts Weinberg, Maxim-Gorki-Straße 2
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von mächtigen langen Bruchsteinmauern umgürtetes riesiges Hangareal;
neben dem „Wilden Mann“ einer der beiden großen Weingüter von Trachenberge, die namengebend für ganze Stadtbereiche wurden (“Hechtviertel“).
1. Hälfte 17. Jh. zwischen Trachenberger und Radeburger Straße von
Bergrat von Werther angelegt; Weinberg an der Radeburger Straße mit dem
Bier- und Weinausschank „Zum Blauen Hecht“ ab 1722 vom Neuendorfer Revierförster August Hecht
bewirtschaftet; 1853 Kaufmann Emil Weithaas baut Landhaus „Marienhof“
und wandelt Weinberg in
Park um; ab 1873 Nutzung des Geländes von mehreren Erziehungs- und
Pflegeanstalten für Kinder; 1942/43 diente der östlich der Radeburger
Str. gelegene Teil als Arbeitslager für Dresdner Juden bis zu ihrem
Abtransport nach Auschwitz; 1949 Maxim-Gorki-Heim; seit 1959
Sprachheilschule (mit Neubauten)
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- rechts in die Döbelner Straße
einbiegen
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- alte Winzer- und
Weinbergshäuser zwischen den Nrn. 9 und 20 beiderseits der Straße
(Anfang 18. Jh.
nach der Parzellierung eines Teiles des Hechtschen Besitzes entstanden)
- Nr. 13 ehemalige Schenke „Helgoländer Gehölz“
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Nr. 24 ehemaliges Weingut
-
prachtvolles schmiedeeisernes Tor, ursprüngliche
Anlage im Wertherschen Weinberg Anfang 18. Jh. durch Graf von Maxen
(Grundmauern, Keller und Nebengebäude); 1746 heutige Bausubstanz
einschließlich des Kavaliers-Gästehauses (Nr. 22 a) unter dem
kurfürstlichen Proviantverwalter Friedrich Gärtner entstanden
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- am Ende des Grundstücks rechts aufwärts dem Weg entlang der Bruchsteinmauer
folgen
- zur Weinbergstraße
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westliche Begrenzungsmauer des Maxenschen Weinberges |
- in die Weinbergstraße
links einbiegen
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Gründerzeit- und Jugendstilvillen deuten ihre Entstehung nach der
Reblauskatastrophe an.
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ehemaliger Friesensche Weinberg
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Abstecher zur Weinbergbaude
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- links abwärts der Albert-Hensel-Straße folgen
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Weinbergskirche (rechts)
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1884
Umgehung der
teuren Einpfarrung nach Kaditz durch die Einrichtung eines Betsaales in der 1876 erbauten alten
Schule Döbelner Straße 8; 1929/30 eigene Kirche
erbaut, 1946 abgebrannt; 1947-50 Errichtung eines abseits stehender
Glockenturmes aus Quadern zerstörter Dresdner Kirchen; Kirche 1958 in veränderter Form von
Günter Schöneberg und Bressler wieder erbaut; die Sonnenuhr an der
Straßenfront von Prof. Sandig stellt biblische Symbole des Weinbaus dar;
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- nach wenigen Metern rechts in die Döbelner biegen
- gleich danach wieder rechts in die Kändlerstraße
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ehemaliger Taubescher Weinberg:
erstreckte sich über der Kändlerstraße; gerodet 1. Hälfte 17. Jh.; 1756 und 1777 parzelliert und in 23 „Zeilen“
an Pieschener Kleinbauern und Häusler verkauft |
- die Kändlerstraße führt zur Döbelner Straße zurück
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- Döbelner Straße rechts weiter folgen
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- Erinnerungstafel am Haus Nr.110 an das zwischen Nrn.108-116 früher
bestehende Weingut „Wilder
Mann“
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ehemaliges Weingut Wilder Mann
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Rodung und Aufrebung 1. Hälfte 17. Jh. durch Dresdner Bürgermeister
Strobel; Weingut um 1680; Schankgerechtigkeit ab 1690; 1709 bis zur Trachenschlucht Erweiterungsbauten,
seit dieser Zeit „Wilder Mann“ als Wappenhalter bzw. Gasthauszeichen
verwendet und später auf das gesamte Wohnviertel übertragen; bis 1883 Weinbau; bis 1898 Landwirtschaft; 1934 abgebrochen
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- weiter auf der Döbelner Straße
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Rechts in schönen Hanggärten gelegenen Villen, die hier nach Aufgabe des
Gutes ab Jahrhundertwende gebaut wurden.
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ehemalige Gaststätte Wilder Mann
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letztes Gebäude der Döbelner Straße; 1773 nach Trennung vom gleichnamigen
Weingut erbaut; Neubau
1894 als Ausflugsgaststätte, 1945 Reservelazarett, in der DDR
Bezirksparteischule der SED, ab 1969 Studio Dresden des Fernsehens der
DDR, nach der Wende des MDR
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Blick über die Großenhainer Straße auf den Weinberg der
Augustinermönche „Am alten Trachenberge“, auf dem ab 1446 Wein angebaut und
damit der Ausgang für Aufrebungen im gesamten Dresdner Stadtgebiet gelegt
wurde |